Pressestimmen

Zu „Fürchte dich nicht!“:

„Fürchte dich nicht! ist ein spannungsgeladener Wissenschaftskrimi mit politischen Untertönen und er ist auch eine Art von Regionalkrimi mit Schwerpunkt Norderney.“

(Margarete von Schwarzkopf in NDR 1)

„Ein erfrischend norddeutsches Szenario, das zeigt, dass sich spannender Krimistoff auch hinter der nächsten Düne inszenieren lässt.“

(Brigitte – Buch-Extra Oktober 2009)

„Dass Kehrer sich aber eine solche Geschichte ausdenkt, die zu Zeiten von Schweinegrippe gar nicht aktueller sein kann, ahnte er vermutlich selbst nicht. (…) Kehrer versteht es, die Geschichte mit all ihren Nebensträngen spannend zu halten, trotz der vielen wissenschaftlichen Details über Virusinfektionen und Ansteckungsgefahr.“

(Anke Kronemeyer in der Rheinischen Post)

„Glaubwürdige Charaktere und eine so interessante wie spannende Geschichte – ein höchst lesenswerter Wissenschaftsthriller.“

(Hamburger Morgenpost)

„Der Roman ist hochkarätige Spannung pur und Gänsehaut ist garantiert. Nicht geeignet für schwache Nerven und Menschen mit Zeckenphobie.“

(Radio Ostfriesland)

„Starke Story, flotter Reißer.“

(Bielefelder – Die Illustrierte für Bielefeld)

„Jürgen Kehrer ist mit Fürchte dich nicht! ein intelligenter und fesselnder Roman gelungen. (…) Wer sich das Buch zur Lektüre während der Ferien am Nordseestrand kauft, sollte die Zeckenzange nicht vergessen.“

(Stefan Flomm in Harburger Anzeigen und Nachrichten)

„Jürgen Kehrer legt mit Fürchte dich nicht! einen blitzsauberen Seitenumdreher vor.“

(Der Westen) Mehr…

„Inspiriert von Klimawandel, Ausbreitung der Zecken in Deutschland und G8-Gipfel in Heiligendamm hat Jürgen Kehrer einen sehr interessanten Plot entworfen und in einen wunderbaren Thriller umgesetzt.“

(Krimi-Couch) Mehr…

„Und so ist auch in diesem Krimi vor allem viel von der Instanz die Rede, die uns daran hindert, in immer dieselben Fehler zu fallen. Neben der Erfahrung ist dies die Angst, die das Handeln der Menschen leitet. Sie ist insofern ein rationales, Handlung steuerndes Moment, als sie Menschen daran hindert, etwas zu tun, was sie schließlich vernichten würde. Das aber überträgt Kehrer aufs große Ganze: Was auf der Ebene der handelnden Figuren als Befreiung mit Nebenwirkungen erscheint, die Abwesenheit von Angst, gerät auf der politischen Ebene zum unkalkulierbaren Risiko.“

(Walter Delabar in literaturkritik.de) Mehr…

„Alles in allem ein ausgesprochen beeindruckender, packender Roman, der eindrucksvoll beweist, dass der “geistige Vater des Buch- und TV-Helden Wilsberg„ noch ganz andere Dinge kann, als seinen kauzigen Privatdetektiv auf Ermittlungsjagd zu schicken.“

 (Krimi-Forum) Mehr … 

Zu Wilsberg allgemein: 

„Jürgen Kehrers ‚Wilsberg\'-Romane genießen bei Kennern Kultstatus“

(Frankfurter Rundschau)

„Routiniert erzählt Kehrer von großen und kleinen Verbrechen, würzt die Story mit witzigen Dialogen oder genau beobachteten Alltagsszenen und lässt den Verlierertypen Wilsberg am Ende immer wieder aufstehen.“

(Badische Neueste Nachrichten)

„Kehrer lässt Wilsberg mit Witz ermitteln, zitiert die Klischees des Detektivromans, ohne sie zu persiflieren, und setzt überraschende Pointen.“

(Hamburger Abendblatt)

„Wer den Münsteraner Privatdetektiv nur samstagsabends im Fernsehen verfolgt, kennt nicht den wahren Wilsberg.“

(Handelsblatt)

Zu „Todeszauber – Wilsberg trifft Pia Petry“

„Meister der Spannung“

(Welt am Sonntag)

Zu „Wilsberg und die dritte Generation“

„Ein ebenso überzeugender wie gut konstruierter Ausflug in die jüngere deutsche Geschichte.“

(Saarbrücker Zeitung)

„Immer wieder träufelt Kehrer einen Satz zwischen seine Bilderbuch-Dialoge, der perlt wie ein frisches Pinkus Alt.“

(NRZ am Sonntag)

„Ein hervorragender und gescheiter Politthriller über einen der weißen Flecken in der neueren Geschichte Deutschlands.“

(20 Minuten – Schweiz) 

„Vom schneebedeckten Ochtrup bis hin zu dramatischen Fluchtversuchen aus dem örtlichen Guantanamo – der 17. Fall des münsterschen Privatdetektivs Georg Wilsberg wartet wieder einmal mit so manch sonderbarer Skurrilität auf.“

(Münstersche Zeitung)

„Insgesamt ist Wilsberg und die dritte Generation ein stringenter Krimi mit einem inzwischen lieb und vertraut gewordenen Helden vor der bekannten Kulisse des schönen Münster.“

(literature.de)

„Er ist leiser, ruhiger, doch nicht weniger spannend als sein Vorgänger Blutmond.“

(Emsdettener Volkszeitung)

„Alle reden vom Terrorismus. Kehrer auch.“

(Westfälische Nachrichten)

„Kehrer nutzt seinen Roman, um im Schnelldurchlauf die Geschichte des linken Terrorismus in der Bundesrepublik inklusive der nicht immer durchschaubaren Rolle der Staatsschutzorgane zu referieren.“

(Die Alligatorpapiere)

„Der bislang beste Wilsberg.“

(krimi-couch.de)

Zu „Blutmond – Wilsberg trifft Pia Petry“:

„Aufhören zu lesen wäre Quälerei.“

(Westfälische Nachrichten)

„Die alternierende Erzählweise, die organisch und sehr gelungen ist, haben die Autoren als amüsanten Schlagabtausch und witzigen Wettlauf arrangiert“.

(Hamburger Abendblatt)

„Dass zwei Autoren gemeinsam ein Buch schreiben, ist so ungewöhnlich nicht. Doch dass zwei Autoren eigene Kapitel schreiben, die zu einem spannenden Krimi verknüpft werden, dürfte ein Novum sein.“

(Münstersche Zeitung)

„Während die Zusammenarbeit der Autoren in \'Blutmond’ gut klappt, kommen sich ihre Romanfiguren zunächst ziemlich in die Quere.“

(Prinz)

„Die beiden Single-Helden umkreisen sich (beruflich) wie die Haie, privat indes sprühen irgendwann die Funken. Und da die Ermittlungskulisse der harten Liebe durchaus den sexuellen Appetit anregt, passiert, na was wohl…“

(bücher)

„Ob man sich nun für die SM-Szene interessiert oder nicht, dieser Roman ist frisch, dort wo es darauf ankommt auch amüsant und ohne Abstriche von beiden Autoren mit viel Engagement geschrieben… Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Ereignis der deutschen Kriminalliteratur.“

(Heidelberg aktuell)

Jürgen Kehrer on Tour

  • Criminale
    Das Krimifestival des Syndikats mit vielen Lesungen, Diskussionen und den Glauser-Preisverleihungen beim Tango Criminale
    08.09.2010 - 12.09.2010, 00:00
    Nordeifel, Kreis Euskirchen
  • Criminale - Mord am Kaminfeuer
    Jürgen Kehrer liest zusammen mit Judith Merchant, Thomas Hoeps und Stefan Valentin Müller
    10.09.2010, 21:00
    Mechernich, Zikurrat, Churchill Lounge
  • Fürchte dich nicht!
    Jürgen Kehrer liest aus seinem Thriller
    15.09.2010, 19:30
    Münster-Kinderhaus, Gärtnerei Moldrickx, Langebusch 1

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